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Lebensqualität auf dem Prüfstand (Projekt PlurAlps)

Die Arbeit in unseren PlurAlps-Pilotgemeinden hat begonnen.

Lebensqualität auf dem Prüfstand (Projekt PlurAlps)

Die Arbeitsgruppe diskutiert eifrig über die Bewertungen (© Gemeinde Sattel)

Alle Pilotgemeinden haben inzwischen das Online Tool befüllt. Dieses besteht aus quantitativen und qualitativen Fragen in den folgenden Handlungsfeldern: Verwaltung, Information und Öffentlichkeitsarbeit; Partizipation und bürgerschaftliches Engagement; Wohnen und Lebensraum; Bildung; Arbeit; Gesundheit, Pflege und Betreuung; Mobilität und Nahversorgung; Kultur und Freizeit; Zuwanderung, Integration. Zusätzlich werden noch statistische Zahlen abgefragt.

Im nächsten Schritt werden alle Antworten bewertet. Dadurch ergibt sich ein Abbild der vorhandenen Lebensqualität in der Gemeinde. Damit dieses Bild aber auch möglichst realistisch und für die ganze Bevölkerung zutreffend ist, erfolgt die Bewertung durch eine breit angelegte Arbeitsgruppe. Darin engagieren sich Menschen aus Verwaltung, Politik, Vereinen, Institutionen und Zivilgesellschaft. Auf dieser Analyse basierend werden in den nächsten Monaten Aktionspläne mit Maßnahmen zur Verbesserung und Stärkung der Lebensqualität erarbeitet.

 

Rückmeldungen und Zwischenergebnisse aus einigen unserer Pilotgemeinden:

 

Aschau/DE: Es war überaus spannend einen Überblick über alle Dienstleistungen und Angebote in der Gemeinde zu bekommen.  Wir sehen es als eine ideale Möglichkeit die Umsetzung von Leitlinien und -bildern zu evaluieren.

Ruggell/FL: Es hilft uns ein Bild von der Lebensqualität vor Ort zu bekommen. Wir können nun Verbesserungsvorschläge erarbeiten, wie bspw. die Aufnahme in die Dorfgemeinschaft noch besser gelingt.

Sattel/CH: Wir möchten die Ergebnisse als Grundlage für die Entwicklung eines neuen Gemeindeleitbildes verwenden. Und wir wollen damit die Attraktivität unserer Gemeinde für ZuwanderInnen steigern.

 Mehr Informationen zum PlurAlps Projekt gibt es hier.

 

Das Projekt PlurAlps ist kofinanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) durch das Interreg Alpenraumprogramm.

Außerdem werden 15% der Kosten vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) kofinanziert.

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